Beschreibung der Orthomolekularen Medizin:

Es handelt sich um eine Therapie mit Mikronährstoffen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe,..), die hochdosiert als Nahrungsergänzungsmittel gegeben werden.

Orthomolekulare Medizin ist nach Linus Pauling, Träger des Chemie und Friedensnobelpreises,  „die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Zu Beginn steht wie immer eine ausführliche Anamnese, zur unterstützenden Diagnostik wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, mit der es möglich ist, z.b. den Mineralstoffgehalt zu bestimmen.
Hierbei handelt es sich um eine Vollblutanalyse, die nicht standardmäßig im Abrechnungskatalog der Sozialversicherungen enthalten ist.
Ausgewählte Blut- und/oder Stuhl- und/oder Speicheluntersuchungen ermöglichen es, den biochemischen Status zu erheben.
Aufgrund dieser Untersuchung wird eine Therapie mittels Mikronährstoffen zusammengestellt.

Eine Therapie sollte im Durchschnitt, natürlich auf das Beschwerdebild abgestimmt,  3 - 6  Monate durchgeführt werden, eine erneute Kontrolle kann erneute gemacht werden.

Bei manchen Beschwerdebildern ist es durchaus sinnvoll, bestimmte Nährstoffkombinationen über sehr langen Zeitraum einzunehmen.
Da es sich um körpereigene Stoffe handelt, ist der Wirkmechanismus völlig anders, als bei Medikamenten, und somit nicht zu vergleichen.
Mikronährstoffe unterstützen die köprereigenen Funktionen, während Medikamente in bestimmte Funktionsabläufe eingreifen und so verändern.

 
 



Dr. Karin Anzinger
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